Skip to main content
 

Die politische Pflanze - Pflanzen, Wissen, Engagement | Multiplikator*innen-Fortbildung (Veranst.-Nr. 2021-45)

vom 20.04.2021, 10:30 bis 20.04.2021, 17:00
  Allgemeine Termine

Pflanzen haben nicht nur eine ökologische, sondern auch eine große politische und gesellschaftliche Bedeutung. So haben z. B. ihre (industrielle) Produktion, ihr Konsum und Handel, ihr Schutz und ihre Nutzung Auswirkungen auf die Artenvielfalt und auf die Arbeitsbedingungen im globalen Süden.

Auch das Schicksal und das Überleben von Wild- und Kulturpflanzenarten sind nicht allein eine Frage natürlicher Prozesse, sondern von menschlichen Entscheidungen abhängig. Sie sind ebenso wie ganze Ökosysteme Gegenstand politischer Erwägungen, Konflikte und Gesetzgebungen.

Um die komplexen Zusammenhänge verschiedenen Zielgruppen näherzubringen, haben sich Didaktiker*innen der politischen Bildung mit Botanischen Gärten und Naturschutzakademien zusammengeschlossen. Neue Methoden, Formate und Bildungsansätze sollen dabei helfen. Sie eröffnet neue Perspektiven auf Pflanzen und lassen neue und spannende Narrative entstehen. Diese berichten nicht von Katastrophen, sondern von systemischen Zusammenhängen und demokratischen Möglichkeiten der Mitgestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen im Bereich der Biodiversität und des Artenschutzes.

Im zweite Veranstaltungsteil erfahren die Teilnehmenden mehr über das Konzept der "politischen Pflanze", lernen verschiedene Beispiele für "politische Pflanzen" in Bildungsangeboten kennen und entwickeln eigne Ideen für Bildungsformate rund um "politische Pflanzen"..

Teilnahmekreis: Multiplikator*innen und Akteure aus Umwelt- und Naturschutzbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung

Das Programm finden Sie im Anhang als Einladungsblatt.

Teilnahmegebühr: Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich! Ein Anmeldevordruck für das Online-Seminar am 20.4.2021 ist beigefügt.

Den Einwahl-Link zum Online-Vortrag erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

 

 

Zurück